Sicherheit vor Bauschäden
... für ein gutes Klima zwischen Mensch und Haus
Die Ausführung und Art des Dämmsystems ist entscheidend für das
Klima im Raum

Wie die Praxis zeigt, kann die Luftdichtung am Bau nur selten perfekt ausgeführt
und erhalten werden. Selbst bei kleineren Mängeln treten schon große Mengen
feuchtwarmer Innenluft in den Dämmstoff ein. Viele konventionelle Dämmstoffe
können damit nicht umgehen. Sie werden an diesen Stellen feucht bzw. naß,
dämmen nicht mehr und es kommt zum Bauschaden. Die Zellulosedämmwolle
dagegen kann bis zu 30 Gewichtsprozente Wasser aufnehmen ohne ihre
Dämmeigenschaft einzubüßen. Die Winddichtung (außen z.B. PROTEKT 3000)
wird zu dem dampfdiffusionsoffen und die Luftdichtung (innen) diffusionsbremsend,
statt wie herkömmlich dampfdicht, ausgeführt. Verbunden damit, dass
die
Zellulosedämmwolle örtlich eingedrungene Feuchtigkeit großflächig verteilt,
kann Wasser leichter nach außen und innen verdunsten. Dieser Aufbau
trägt zu einer gleichmäßigeren, gesünderen Raumluftfeuchte bei.

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Dämmsystemen liegt aber vor allem in der
besonders hohen Sicherheit vor Bauschäden.

Eindringende Feuchtigkeit verdunstet vom
Dämmstoff großflächig nach außen und innen
Bauherr: Erich Gathmann, Hauptstr. 77,
31637 Rodewald
Projekt: Wintergarten, Deckendämmung
Dämmstärke: 20 cm ("Ekovilla 040")
Ausführung: August 1999
Bauherr: Marie-Luiese Conrad, Kiebitzweg 2,
29890 Schwarmstedt
Projekt: "Wohnhof Bothmer", Holzrahmenbau, Dach-,
Wand- und Deckendämmung
Dämmstärke: 14 cm Außenwand, 10 cm Innenwand,
20 cm Dach, 16 cm Decke ("Ekovilla 040")
Ausführung: August 1998
Architekt: Architektengem. Blume u. Heuer,
Morgensternweg 17, 30419 Hannover



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